In unserer Liquid Feedback Instanz wurde Thema 132 abgestimmt. Diese Seite soll das Abstimmungsergebnis näher erklären.

Hinweis

  • Diese Seite hat zwei Ziele:
    1. Zum einen soll sie eine unabhängige und nachprüfbare Instanz sein, bei der die Ergebnisse von Liquid Feedback selbstständig aus den Abstimmungsdaten berechnet werden können, damit kein Vertrauen in diesen Aspekt von Liquid Feedback notwendig ist.
    2. Zum anderen soll das Abstimmungsergebnis möglichst verständlich aufbereitet werden und am konkreten Beispiel die benutzten Verfahren erklären.
  • Diese Aufbereitung ist noch in einem frühen Stadium. Weder die Erklärungen noch die Berechnungen sind vollständig zufriedenstellend. Für konstruktive Hinweise per Mail an niels.lohmann@piraten-mv.de freue ich mich sehr.
  • Die Reiter „Rohdaten“ und „Quelle“ sollen in Zukunft beschreiben, wie man an die hier aufbereiteten Daten und Ergebnisse kommen kann. Eine genauere Beschreibung sowie eine Veröffentlichung des Scriptes, das diese Seiten erstellt, steht noch aus.
  • Die hier gezeigte Umsetzung der Schulze-Methode entspricht nicht den in den jeweiligen Wikipedia-Artikeln beschrieben Verfahren, wo bei der Bestimmung der stärksten Wege ein anderer Vergleichsoperator genutzt wird. Eine genauere Beschreibung der Unterschiede steht aus. Mehr Details lassen sich auf der LQFB-Website bzw. gleich im Paper von Markus Schulze finden.
  • Die hier gezeigte Umsetzung der Schulze-Methode entspricht nicht vollständig dem in Liquid Feedback verwendeten Verfahren. Es ist also durchaus möglich (und bekannt), dass die hier beschriebenen Abstimmungsergebnisse nicht notwendigerweise mit denen in Liquid Feedback übereinstimmen. Ich stehe mit den Entwicklern in Kontakt, um dies zu ändern. Insbesondere verwendet Liquid Feedback ein Verfahren um stets eine vollständige Ordnung (statt nur einer Halbordnung) zu erreichen. Da die zuerst verwendete Umsetzung einen Fehler hatte und die nun verwendete Umsetzung undemokratisch ist (d.h. die Initiative mit der geringsten Id bevorzugt), habe ich mich dazu entschlossen, abzuwarten wie dieses Problem gelöst wird.
  • Definitiv in Planung ist ein Vergleich des Endergebnisses mit den abgegebenen Stimmen. Vielleicht lässt sich quantifizieren, inwieweit das Abstimmungsergebnis den Mehrheitswillen abbildet. Ebenso wäre es wünschenswert, weitere Eigenschaften des Wahlverfahrens (z.B. Clone-Proofness) zu beschreiben.

Initiativen

Es standen 3 Initiativen im Bereich Satzung und Parteistruktur zur Abstimmung:

Im folgenden werden die Initiativen nur noch mit ihrer Nummer beschrieben.

SELECT area_id, fully_frozen, closed FROM issue WHERE (id = '132') ORDER BY id
SELECT name FROM area WHERE (id = 4) ORDER BY id
SELECT id, name FROM initiative WHERE (issue_id = '132' AND admitted = true) ORDER BY id
issue
Groups of initiatives
area
Subject areas
initiative
Group of members publishing drafts for resolutions to be passed; Frontends must ensure that initiatives of half_frozen issues are not revoked, and that initiatives of fully_frozen or closed issues are neither revoked nor created.
(4, datetime.datetime(2012, 10, 30, 17, 0, 18, 272484, tzinfo=psycopg2.tz.FixedOffsetTimezone(offset=60, name=None)), datetime.datetime(2012, 11, 7, 17, 3, 14, 319832, tzinfo=psycopg2.tz.FixedOffsetTimezone(offset=60, name=None)))
('Satzung und Parteistruktur',)
(189, 'Unvereinbarkeitserkl\xc3\xa4rung')
(193, 'Unvereinbarkeitserkl\xc3\xa4rung - bearbeitete Fassung')
(194, 'Leitlinien der Piraten MV als Satzungspr\xc3\xa4ambel')

Abstimmung

Die Abstimmung fand von Dienstag, den 30. Oktober 2012 bis Mittwoch, den 07. November 2012 statt.

Es haben 13 Mitglieder mit insgesamt 24 Stimmen abgestimmt.

Falls es mehr Stimmen als Mitglieder gibt, entstammen die zusätzlichen Stimmen Delegationen. Falls ein Mitglied beispielsweise mit zwei eingehenden Delegationen abgestimmt hat, wird dies im folgenden wie zwei zusätzliche gleiche abgegebene Stimmen behandelt.

SELECT member_id, weight FROM direct_voter WHERE (issue_id = '132')
direct_voter
Members having directly voted for/against initiatives of an issue; Frontends must ensure that no voters are added or removed to/from this table when the issue has been closed.
(3, 9)
(39, 4)
(18, 1)
(52, 1)
(142, 1)
(61, 1)
(55, 1)
(128, 1)
(38, 1)
(81, 1)
(111, 1)
(40, 1)
(143, 1)

Stimmzettel

Liquid Feedback benutzt bei der Abstimmung eine sogenannte Präferenzwahl. Dabei können neben der Zustimmung und Ablehnung der zur Abstimmung stehenden Initiativen Präferenzen zum Ausdruck gebracht werden (Favorit, erster Ersatzwunsch, …).

Die Abstimmungen im Liquid Feedback sind öffentlich. Im folgenden stellt jede Zeile einen abgegebenen Stimmzettel dar. Die farbig hinterlegten Zahlen geben die gewünschte Reihenfolge der Initiativen wieder: Initiativen mit einer höheren Zahl werden gegenüber Initiativen mit einer geringeren Zahl bevorzugt. Initiativen mit gleicher Zahl sind nicht geordnet. Grüne Zahlen entsprechen Zustimmung, rote Zahlen entsprechen Ablehnung.

  • 2 189 1 193 0 194×9
  • 3 193 2 189 1 194×5
  • 1 194 -1 193 -2 189×2
  • 1 193 0 189 -1 194×2
  • 1 193, 189 0 194
  • 2 193 1 189 0 194
  • 3 194 2 193 1 189
  • 1 194 -1 189 -2 193
  • 2 189 1 193 -1 194
  • 1 194, 193 0 189

Wie beschrieben wurden Stimmen entsprechend des Stimmgewichtes durch eingehende Delegationen wiederholt. Um Platz zu sparen, wird jeder unterschiedliche Wahlzettel nur einmal angezeigt - der Wert am Ende der Zeile gibt an, wie viele gleich ausgefüllt Wahlzettel es gibt.

Der Wert der bunt hinterlegten Zahlen wird im folgenden nur für die Reihenfolge verwendet – die Höhe spielt dabei nur innerhalb eines Stimmzettel eine Rolle. Weiterhin ist es nicht möglich, „Lücken“ in den Werten zu haben und beispielsweise den Wert 3 ohne den Wert 2 zu vergeben.

SELECT initiative_id, grade FROM vote WHERE (issue_id = 132 AND member_id = ___) ORDER BY grade DESC
vote
Manual and delegated votes without abstentions; Frontends must ensure that no votes are added modified or removed when the issue has been closed.

Hinweis: Das Feld member_id wurde ausgeblendet.

(194, 1)
(189, -1)
(193, -2)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(189, 2)
(193, 1)
(194, 0)
(193, 3)
(189, 2)
(194, 1)
(193, 3)
(189, 2)
(194, 1)
(193, 3)
(189, 2)
(194, 1)
(193, 3)
(189, 2)
(194, 1)
(193, 3)
(189, 2)
(194, 1)
(193, 1)
(189, 0)
(194, -1)
(194, 1)
(193, 1)
(189, 0)
(194, 1)
(193, -1)
(189, -2)
(193, 1)
(189, 1)
(194, 0)
(194, 3)
(193, 2)
(189, 1)
(189, 2)
(193, 1)
(194, -1)
(193, 2)
(189, 1)
(194, 0)
(194, 1)
(193, -1)
(189, -2)
(193, 1)
(189, 0)
(194, -1)

Präferenzen

Durch die Abstimmungen wurden insgesamt 70 explizite und 58 implizite Präferenzen abgegeben. Eine explizite Präferenz ist dabei eine vom Mitglied ausgedrückte Reihenfolge zwischen zwei Initiativen. Weiterhin wird aus jedem Stimmzettel errechnet, welche Initiativen gegenüber dem Status Quo bevorzugt werden (d.h. mit einer positiven Zahl bewertet werden) bzw. welche abgelehnt werden (d.h. mit einer negativen Zahl bewertet werden). Diese impliziten Präferenzen werden später dazu verwendet zu entscheiden, ob eine Initiative angenommen oder abgelehnt wird.

Präferenztabelle

Die folgende Tabelle fasst alle Präferenzen zusammen. Jeder Eintrag gibt an, wie viele Mitglieder die Initiative der jeweiligen Zeile der Initiative der jeweiligen Spalte bevorzugen. Grün hinterlegte Zellen beschreiben eine mehrheitliche Zustimmung der Initiative in der jeweiligen Zeile verglichen mit der Initiative in der jeweiligen Spalte. Rot hinterlegte Zellen beschreiben eine mehrheitliche Ablehnungen der Initiative in der jeweiligen Zeile verglichen mit der Initiative in der jeweiligen Spalte.

>V 189 193 194 SQ
189 11 19 18
193 12 19 21
194 5 4 10
SQ 3 3 3

Der Eintrag „SQ“ steht für den Status Quo, der wie eine virtuelle Initiative behandelt wird, die nur mit den impliziten Präferenzen bewertet wird. Wenn ein Mitglied einer Initiative zustimmt, präferiert es diese Initiative gegenüber dem Status Quo. Wenn ein Mitglied hingegen eine Initiative ablehnt, präferiert er den Status Quo gegenüber dieser Initiative. Demnach entspricht die letzte Zeile der Tabelle der Anzahl der Ablehnungen für jede Initiative und die letzte Spalte der Tabelle die Anzahl der Zustimmungen für jede Initiative. Details sind auf dieser Seite beschrieben.

Grafische Darstellung

Die Grafik interpretiert die Tabelle wie folgt: Jeder Kreis entspricht einer Initiative und jeder Pfeil gibt an, wie viele Mitglieder die eine oder die andere Initiative im direkten Vergleich bevorzugen. Die Richtung des Pfeiles stellt eine Mehrheit im direkten Vergleich dar. Bei Gleichstand wird eine Linie ohne Pfeilspitze gezogen. Die Linien sind mit den Präferenzen beschriftet.

Hinweis: Diese Grafik ist nur eine andere Darstellung der Präferenztabelle und gibt lediglich direkte Vergliche, jedoch keine allgemeine Ordnung zwischen Initiativen wieder.

Explizite Präferenzen

  1. 194 >V 189
  2. 194 >V 193
  3. 189 >V 193
  4. 189 >V 193
  5. 189 >V 194
  6. 193 >V 194
  7. 189 >V 193
  8. 189 >V 194
  9. 193 >V 194
  10. 189 >V 193
  11. 189 >V 194
  12. 193 >V 194
  13. 189 >V 193
  14. 189 >V 194
  15. 193 >V 194
  16. 189 >V 193
  17. 189 >V 194
  18. 193 >V 194
  19. 189 >V 193
  20. 189 >V 194
  21. 193 >V 194
  22. 189 >V 193
  23. 189 >V 194
  24. 193 >V 194
  25. 189 >V 193
  26. 189 >V 194
  27. 193 >V 194
  28. 189 >V 193
  29. 189 >V 194
  30. 193 >V 194
  31. 193 >V 189
  32. 193 >V 194
  33. 189 >V 194
  34. 193 >V 189
  35. 193 >V 194
  36. 189 >V 194
  37. 193 >V 189
  38. 193 >V 194
  39. 189 >V 194
  40. 193 >V 189
  41. 193 >V 194
  42. 189 >V 194
  43. 193 >V 189
  44. 193 >V 194
  45. 189 >V 194
  46. 193 >V 189
  47. 193 >V 194
  48. 189 >V 194
  49. 194 >V 189
  50. 193 >V 189
  51. 194 >V 193
  52. 194 >V 189
  53. 193 >V 189
  54. 193 >V 194
  55. 189 >V 194
  56. 194 >V 193
  57. 194 >V 189
  58. 193 >V 189
  59. 189 >V 193
  60. 189 >V 194
  61. 193 >V 194
  62. 193 >V 189
  63. 193 >V 194
  64. 189 >V 194
  65. 194 >V 193
  66. 194 >V 189
  67. 193 >V 189
  68. 193 >V 189
  69. 193 >V 194
  70. 189 >V 194

Implizite Präferenzen gegenüber Status Quo

  1. SQ >V 194
  2. 189 >V SQ
  3. 193 >V SQ
  4. SQ >V 189
  5. SQ >V 193
  6. SQ >V 189
  7. SQ >V 193
  8. SQ >V 189
  9. SQ >V 193
  10. SQ >V 189
  11. SQ >V 193
  12. SQ >V 189
  13. SQ >V 193
  14. SQ >V 189
  15. SQ >V 193
  16. SQ >V 189
  17. SQ >V 193
  18. SQ >V 189
  19. SQ >V 193
  20. SQ >V 189
  21. SQ >V 193
  22. SQ >V 193
  23. SQ >V 189
  24. SQ >V 194
  25. SQ >V 193
  26. SQ >V 189
  27. SQ >V 194
  28. SQ >V 193
  29. SQ >V 189
  30. SQ >V 194
  31. SQ >V 193
  32. SQ >V 189
  33. SQ >V 194
  34. SQ >V 193
  35. SQ >V 189
  36. SQ >V 194
  37. SQ >V 193
  38. 194 >V SQ
  39. SQ >V 194
  40. SQ >V 193
  41. SQ >V 194
  42. 193 >V SQ
  43. 189 >V SQ
  44. SQ >V 193
  45. SQ >V 189
  46. SQ >V 194
  47. SQ >V 193
  48. SQ >V 189
  49. SQ >V 189
  50. SQ >V 193
  51. 194 >V SQ
  52. SQ >V 193
  53. SQ >V 189
  54. SQ >V 194
  55. 193 >V SQ
  56. 189 >V SQ
  57. SQ >V 193
  58. 194 >V SQ

Schulze-Methode

Um aus der Präferenztabelle eine allgemeine Ordnung der Initiativen zu finden wird die Schulze-Methode verwendet. Diese vergleicht nun die Initiativen nicht nur direkt, sondern auch indirekt. Dabei wird davon ausgegangen, dass Präferenzen transitiv sind, d.h. dass ein Mitglied, dass Initiative A gegenüber B präferiert und B gegenüber C, dann auch A gegenüber C präferieren würde.

Die Schulze-Methode ermittelt nun für jeweils zwei Initiativen A und B die höchste Präferenz, indem nicht nur die direkte Verbindung zwischen A und B, sondern auch indirekte Verbindungen zwischen A und C sowie C und B verglichen werden. Das Ergebnis sind dann die sogenannten stärksten Wege.

Tabelle der stärksten Wege

Die folgende Tabelle fasst alle stärksten Wege zusammen. Jeder Eintrag gibt die Stärke des besten Weges zwischen der Initiative der jeweiligen Zeile der Initiative der jeweiligen Spalte an.

PD 189 193 194 SQ
189 11 19 18
193 12 19 21
194 5 4 10
SQ 3 3 3

Werte, die sich gegenüber der Präferenztabelle unterscheiden, sind fett hervorgehoben. Es ist durchaus möglich, dass gerade bei Abstimmungen zwischen wenigen Initiativen diese Tabelle mit der ursprünglichen Präferenztabelle übereinstimmt. In diesem Fall konnte kein besserer Weg zwischen den jeweiligen Initiativen gefunden werden.

Grafische Darstellung

Schulze-Rang

Mithilfe der stärksten Wege kann nun jede Initiative mit jeder anderen verglichen werden. Da es sein kann, dass mehrere Initiativen gleich gut sind, ist das Ergebnis der Schulze-Methode in der Regel Halbordnung. Dies bedeutet, dass es nicht nur mehrere Siegerinitiativen geben kann, sondern auch, dass nur durch zusätzliche Regeln eine feste Reihenfolge zwischen ansonsten gleich guten Initiativen gefunden werden muss.

Grafische Darstellung

Das Ergebnis der Schulze-Methode kann grafisch so aufgefasst werden, dass ein Pfeil zwischen Initiative A und Initiative B bedeutet, dass im Endergebnis Initiative A besser als Initiative B ist:

Die Grafik wurde zur erhöhten Lesbarkeit transitiv reduziert, d.h. das Pfeile, die sich aus anderen Pfeilen ableiten lassen weggelassen wurden. Wenn beispielsweise Initiative A besser ist als Initiative B und C ist und Initiative B wiederum besser ist als Initiative C ist, dann kann der Pfeil zwischen A und C weggelassen werden.

Eine besondere Rolle spielt bei dieser Halbordnung der Status Quo (blau eingezeichnet). Jede Initiative, die nicht besser als der Status Quo ist (in der Grafik rot eingezeichnet), wird im späteren Verfahren der Siegerermittlung automatisch abgelehnt.

Vollständige Rangfolge

Die oben dargestellt Halbordnung kann mithilfe einer topologischen Sortierung in eine vollständige Ordnung überführt werden. Diese Sortierung hat die Eigenschaft, dass alle in der Halbordnung festgelegten Reihenfolgen eigehalten werden, jedoch bisher ungeordnete Initiativen in eine (potenziell willkürliche) Ordnung gebracht werden.

Im konkreten Fall ist die Ordnung eindeutig.

  1. Initiative 193: Unvereinbarkeitserklärung - bearbeitete Fassung
  2. Initiative 189: Unvereinbarkeitserklärung
  3. Initiative 194: Leitlinien der Piraten MV als Satzungspräambel
  4. Status Quo

O = { [193,194] , [193,SQ] , [189,SQ] , [194,SQ] , [193,189] , [189,194] }

Annehmen und Ablehnen von Initiativen

Neben den reinen Präferenzen spielen auch weitere Regeln eine Rolle bei der Ermittlung der Abstimmungssieger.

Dieses Thema wurde mit dem Regelwerk Satzungsänderung abgestimmt. In diesem Regelwerk werden Initiativen nur angenommen, wenn

  1. ihr Schulze-Rang besser als der des Status Quo ist und
  2. es mindestens doppelt so viele Zustimmungen wie Ablehnungen gibt.

Falls eines dieser Kriterien verletzt wird, wird die jeweilige Initiativen bei der Ermittlung des Siegers nicht weiter berücksichtigt.

Ergebnisse

  • Initiative 193: Unvereinbarkeitserklärung - bearbeitete Fassung angenommen
    • 21 Zustimmungen
    • 3 Ablehnungen
    • 0 Enthaltungen
    • Verhältnis von Zustimmungen und Ablehnungen ist ausreichend
    • Schulze-Rang ist besser als Status Quo
  • Initiative 189: Unvereinbarkeitserklärung angenommen
    • 18 Zustimmungen
    • 3 Ablehnungen
    • 3 Enthaltungen
    • Verhältnis von Zustimmungen und Ablehnungen ist ausreichend
    • Schulze-Rang ist besser als Status Quo
  • Initiative 194: Leitlinien der Piraten MV als Satzungspräambel angenommen
    • 10 Zustimmungen
    • 3 Ablehnungen
    • 11 Enthaltungen
    • Verhältnis von Zustimmungen und Ablehnungen ist ausreichend
    • Schulze-Rang ist besser als Status Quo
SELECT policy_id FROM issue WHERE (id = '132') ORDER BY id
SELECT name, direct_majority_num, direct_majority_den, direct_majority_strict FROM policy WHERE (id = 1) ORDER BY id
vote
Manual and delegated votes without abstentions; Frontends must ensure that no votes are added modified or removed when the issue has been closed.
policy
Policies for a particular proceeding type (timelimits, quorum)
(1,)
('Satzungs\xc3\xa4nderung', 2, 3, False)

Gewinner

Entsprechend der Schulze-Methode gibt es folgende Gewinner:

Gewinner Initiative 193: Unvereinbarkeitserklärung - bearbeitete Fassung

Diese Initiative hat den besten Schulze-Rang unter den angenommenen Initiativen.