In unserer Liquid Feedback Instanz wurde Thema 410 abgestimmt. Diese Seite soll das Abstimmungsergebnis näher erklären.

Hinweis

  • Diese Seite hat zwei Ziele:
    1. Zum einen soll sie eine unabhängige und nachprüfbare Instanz sein, bei der die Ergebnisse von Liquid Feedback selbstständig aus den Abstimmungsdaten berechnet werden können, damit kein Vertrauen in diesen Aspekt von Liquid Feedback notwendig ist.
    2. Zum anderen soll das Abstimmungsergebnis möglichst verständlich aufbereitet werden und am konkreten Beispiel die benutzten Verfahren erklären.
  • Diese Aufbereitung ist noch in einem frühen Stadium. Weder die Erklärungen noch die Berechnungen sind vollständig zufriedenstellend. Für konstruktive Hinweise per Mail an niels.lohmann@piraten-mv.de freue ich mich sehr.
  • Die Reiter „Rohdaten“ und „Quelle“ sollen in Zukunft beschreiben, wie man an die hier aufbereiteten Daten und Ergebnisse kommen kann. Eine genauere Beschreibung sowie eine Veröffentlichung des Scriptes, das diese Seiten erstellt, steht noch aus.
  • Die hier gezeigte Umsetzung der Schulze-Methode entspricht nicht den in den jeweiligen Wikipedia-Artikeln beschrieben Verfahren, wo bei der Bestimmung der stärksten Wege ein anderer Vergleichsoperator genutzt wird. Eine genauere Beschreibung der Unterschiede steht aus. Mehr Details lassen sich auf der LQFB-Website bzw. gleich im Paper von Markus Schulze finden.
  • Die hier gezeigte Umsetzung der Schulze-Methode entspricht nicht vollständig dem in Liquid Feedback verwendeten Verfahren. Es ist also durchaus möglich (und bekannt), dass die hier beschriebenen Abstimmungsergebnisse nicht notwendigerweise mit denen in Liquid Feedback übereinstimmen. Ich stehe mit den Entwicklern in Kontakt, um dies zu ändern. Insbesondere verwendet Liquid Feedback ein Verfahren um stets eine vollständige Ordnung (statt nur einer Halbordnung) zu erreichen. Da die zuerst verwendete Umsetzung einen Fehler hatte und die nun verwendete Umsetzung undemokratisch ist (d.h. die Initiative mit der geringsten Id bevorzugt), habe ich mich dazu entschlossen, abzuwarten wie dieses Problem gelöst wird.
  • Definitiv in Planung ist ein Vergleich des Endergebnisses mit den abgegebenen Stimmen. Vielleicht lässt sich quantifizieren, inwieweit das Abstimmungsergebnis den Mehrheitswillen abbildet. Ebenso wäre es wünschenswert, weitere Eigenschaften des Wahlverfahrens (z.B. Clone-Proofness) zu beschreiben.

Initiativen

Es standen 1 Initiativen im Bereich Satzung und Parteistruktur zur Abstimmung:

Im folgenden werden die Initiativen nur noch mit ihrer Nummer beschrieben.

SELECT area_id, fully_frozen, closed FROM issue WHERE (id = '410') ORDER BY id
SELECT name FROM area WHERE (id = 9) ORDER BY id
SELECT id, name FROM initiative WHERE (issue_id = '410' AND admitted = true) ORDER BY id
issue
Groups of initiatives
area
Subject areas
initiative
Group of members publishing drafts for resolutions to be passed; Frontends must ensure that initiatives of half_frozen issues are not revoked, and that initiatives of fully_frozen or closed issues are neither revoked nor created.
(9, datetime.datetime(2010, 10, 22, 23, 53, 37, 115833, tzinfo=psycopg2.tz.FixedOffsetTimezone(offset=120, name=None)), datetime.datetime(2010, 11, 6, 23, 54, 26, 656982, tzinfo=psycopg2.tz.FixedOffsetTimezone(offset=60, name=None)))
('Satzung und Parteistruktur',)
(910, 'Gesch\xc3\xa4ftsordnung der Schiedsgerichte')

Abstimmung

Die Abstimmung fand von Freitag, den 22. Oktober 2010 bis Samstag, den 06. November 2010 statt.

Es haben 110 Mitglieder mit insgesamt 230 Stimmen abgestimmt.

Falls es mehr Stimmen als Mitglieder gibt, entstammen die zusätzlichen Stimmen Delegationen. Falls ein Mitglied beispielsweise mit zwei eingehenden Delegationen abgestimmt hat, wird dies im folgenden wie zwei zusätzliche gleiche abgegebene Stimmen behandelt.

SELECT member_id, weight FROM direct_voter WHERE (issue_id = '410')
direct_voter
Members having directly voted for/against initiatives of an issue; Frontends must ensure that no voters are added or removed to/from this table when the issue has been closed.
(31, 5)
(56, 1)
(64, 1)
(66, 1)
(86, 1)
(113, 1)
(126, 1)
(128, 1)
(193, 1)
(220, 1)
(231, 2)
(232, 1)
(246, 42)
(249, 1)
(254, 1)
(301, 1)
(309, 1)
(313, 3)
(317, 1)
(363, 29)
(382, 1)
(389, 1)
(415, 1)
(427, 2)
(458, 2)
(468, 1)
(483, 2)
(497, 1)
(498, 11)
(519, 6)
(531, 1)
(536, 1)
(556, 2)
(599, 1)
(601, 1)
(664, 2)
(688, 1)
(741, 1)
(811, 3)
(836, 1)
(857, 1)
(878, 2)
(888, 1)
(907, 1)
(926, 2)
(973, 1)
(982, 1)
(1009, 1)
(1028, 1)
(1034, 1)
(1038, 1)
(1104, 1)
(1141, 1)
(1154, 1)
(1237, 1)
(1244, 1)
(1280, 1)
(1326, 1)
(1360, 1)
(1452, 1)
(1489, 1)
(1519, 1)
(1548, 5)
(1579, 1)
(1592, 1)
(1606, 1)
(1609, 1)
(1613, 1)
(1616, 1)
(1626, 1)
(1634, 1)
(1635, 1)
(1647, 1)
(1681, 1)
(1702, 1)
(1753, 7)
(1786, 1)
(1958, 1)
(1975, 1)
(2088, 1)
(2095, 1)
(2326, 3)
(2361, 1)
(2393, 1)
(2417, 4)
(2442, 1)
(2461, 1)
(2471, 2)
(2477, 1)
(2483, 1)
(2543, 2)
(2629, 1)
(2677, 1)
(2709, 4)
(2744, 1)
(2908, 1)
(3049, 1)
(3100, 1)
(3121, 1)
(3161, 1)
(3191, 1)
(3198, 1)
(3216, 1)
(3220, 1)
(3306, 1)
(3311, 1)
(3314, 1)
(3343, 1)
(3365, 1)
(3369, 1)

Stimmzettel

Liquid Feedback benutzt bei der Abstimmung eine sogenannte Präferenzwahl. Dabei können neben der Zustimmung und Ablehnung der zur Abstimmung stehenden Initiativen Präferenzen zum Ausdruck gebracht werden (Favorit, erster Ersatzwunsch, …).

Die Abstimmungen im Liquid Feedback sind öffentlich. Im folgenden stellt jede Zeile einen abgegebenen Stimmzettel dar. Die farbig hinterlegten Zahlen geben die gewünschte Reihenfolge der Initiativen wieder: Initiativen mit einer höheren Zahl werden gegenüber Initiativen mit einer geringeren Zahl bevorzugt. Initiativen mit gleicher Zahl sind nicht geordnet. Grüne Zahlen entsprechen Zustimmung, rote Zahlen entsprechen Ablehnung.

  • 1 910×173
  • -1 910×36
  • 0 910×21

Wie beschrieben wurden Stimmen entsprechend des Stimmgewichtes durch eingehende Delegationen wiederholt. Um Platz zu sparen, wird jeder unterschiedliche Wahlzettel nur einmal angezeigt - der Wert am Ende der Zeile gibt an, wie viele gleich ausgefüllt Wahlzettel es gibt.

Der Wert der bunt hinterlegten Zahlen wird im folgenden nur für die Reihenfolge verwendet – die Höhe spielt dabei nur innerhalb eines Stimmzettel eine Rolle. Weiterhin ist es nicht möglich, „Lücken“ in den Werten zu haben und beispielsweise den Wert 3 ohne den Wert 2 zu vergeben.

SELECT initiative_id, grade FROM vote WHERE (issue_id = 410 AND member_id = ___) ORDER BY grade DESC
vote
Manual and delegated votes without abstentions; Frontends must ensure that no votes are added modified or removed when the issue has been closed.

Hinweis: Das Feld member_id wurde ausgeblendet.

(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 0)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 0)
(910, 0)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 0)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, -1)
(910, 0)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 0)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, -1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)
(910, 1)

Präferenzen

Durch die Abstimmungen wurden insgesamt 0 explizite und 209 implizite Präferenzen abgegeben. Eine explizite Präferenz ist dabei eine vom Mitglied ausgedrückte Reihenfolge zwischen zwei Initiativen. Weiterhin wird aus jedem Stimmzettel errechnet, welche Initiativen gegenüber dem Status Quo bevorzugt werden (d.h. mit einer positiven Zahl bewertet werden) bzw. welche abgelehnt werden (d.h. mit einer negativen Zahl bewertet werden). Diese impliziten Präferenzen werden später dazu verwendet zu entscheiden, ob eine Initiative angenommen oder abgelehnt wird.

Präferenztabelle

Die folgende Tabelle fasst alle Präferenzen zusammen. Jeder Eintrag gibt an, wie viele Mitglieder die Initiative der jeweiligen Zeile der Initiative der jeweiligen Spalte bevorzugen. Grün hinterlegte Zellen beschreiben eine mehrheitliche Zustimmung der Initiative in der jeweiligen Zeile verglichen mit der Initiative in der jeweiligen Spalte. Rot hinterlegte Zellen beschreiben eine mehrheitliche Ablehnungen der Initiative in der jeweiligen Zeile verglichen mit der Initiative in der jeweiligen Spalte.

>V 910 SQ
910 173
SQ 36

Der Eintrag „SQ“ steht für den Status Quo, der wie eine virtuelle Initiative behandelt wird, die nur mit den impliziten Präferenzen bewertet wird. Wenn ein Mitglied einer Initiative zustimmt, präferiert es diese Initiative gegenüber dem Status Quo. Wenn ein Mitglied hingegen eine Initiative ablehnt, präferiert er den Status Quo gegenüber dieser Initiative. Demnach entspricht die letzte Zeile der Tabelle der Anzahl der Ablehnungen für jede Initiative und die letzte Spalte der Tabelle die Anzahl der Zustimmungen für jede Initiative. Details sind auf dieser Seite beschrieben.

Grafische Darstellung

Die Grafik interpretiert die Tabelle wie folgt: Jeder Kreis entspricht einer Initiative und jeder Pfeil gibt an, wie viele Mitglieder die eine oder die andere Initiative im direkten Vergleich bevorzugen. Die Richtung des Pfeiles stellt eine Mehrheit im direkten Vergleich dar. Bei Gleichstand wird eine Linie ohne Pfeilspitze gezogen. Die Linien sind mit den Präferenzen beschriftet.

Hinweis: Diese Grafik ist nur eine andere Darstellung der Präferenztabelle und gibt lediglich direkte Vergliche, jedoch keine allgemeine Ordnung zwischen Initiativen wieder.

Explizite Präferenzen

Bei einer einzigen Initiative gibt es keine expliziten Präferenzen.

Implizite Präferenzen gegenüber Status Quo

  1. SQ >V 910
  2. SQ >V 910
  3. SQ >V 910
  4. SQ >V 910
  5. SQ >V 910
  6. SQ >V 910
  7. SQ >V 910
  8. SQ >V 910
  9. SQ >V 910
  10. SQ >V 910
  11. SQ >V 910
  12. SQ >V 910
  13. 910 >V SQ
  14. SQ >V 910
  15. SQ >V 910
  16. SQ >V 910
  17. SQ >V 910
  18. SQ >V 910
  19. SQ >V 910
  20. SQ >V 910
  21. SQ >V 910
  22. SQ >V 910
  23. SQ >V 910
  24. SQ >V 910
  25. SQ >V 910
  26. 910 >V SQ
  27. SQ >V 910
  28. SQ >V 910
  29. 910 >V SQ
  30. SQ >V 910
  31. 910 >V SQ
  32. 910 >V SQ
  33. SQ >V 910
  34. 910 >V SQ
  35. SQ >V 910
  36. 910 >V SQ
  37. 910 >V SQ
  38. 910 >V SQ
  39. 910 >V SQ
  40. SQ >V 910
  41. SQ >V 910
  42. SQ >V 910
  43. 910 >V SQ
  44. SQ >V 910
  45. SQ >V 910
  46. 910 >V SQ
  47. SQ >V 910
  48. 910 >V SQ
  49. 910 >V SQ
  50. SQ >V 910
  51. SQ >V 910
  52. SQ >V 910
  53. SQ >V 910
  54. 910 >V SQ
  55. SQ >V 910
  56. 910 >V SQ
  57. SQ >V 910
  58. SQ >V 910
  59. 910 >V SQ
  60. 910 >V SQ
  61. 910 >V SQ
  62. 910 >V SQ
  63. 910 >V SQ
  64. 910 >V SQ
  65. 910 >V SQ
  66. 910 >V SQ
  67. 910 >V SQ
  68. SQ >V 910
  69. SQ >V 910
  70. SQ >V 910
  71. SQ >V 910
  72. SQ >V 910
  73. SQ >V 910
  74. SQ >V 910
  75. SQ >V 910
  76. SQ >V 910
  77. SQ >V 910
  78. SQ >V 910
  79. SQ >V 910
  80. SQ >V 910
  81. SQ >V 910
  82. SQ >V 910
  83. SQ >V 910
  84. SQ >V 910
  85. SQ >V 910
  86. SQ >V 910
  87. SQ >V 910
  88. SQ >V 910
  89. SQ >V 910
  90. SQ >V 910
  91. SQ >V 910
  92. SQ >V 910
  93. SQ >V 910
  94. SQ >V 910
  95. SQ >V 910
  96. SQ >V 910
  97. SQ >V 910
  98. SQ >V 910
  99. SQ >V 910
  100. SQ >V 910
  101. SQ >V 910
  102. SQ >V 910
  103. SQ >V 910
  104. SQ >V 910
  105. SQ >V 910
  106. SQ >V 910
  107. SQ >V 910
  108. SQ >V 910
  109. SQ >V 910
  110. SQ >V 910
  111. SQ >V 910
  112. SQ >V 910
  113. SQ >V 910
  114. SQ >V 910
  115. SQ >V 910
  116. 910 >V SQ
  117. SQ >V 910
  118. 910 >V SQ
  119. SQ >V 910
  120. SQ >V 910
  121. SQ >V 910
  122. SQ >V 910
  123. SQ >V 910
  124. SQ >V 910
  125. SQ >V 910
  126. SQ >V 910
  127. SQ >V 910
  128. SQ >V 910
  129. 910 >V SQ
  130. 910 >V SQ
  131. 910 >V SQ
  132. SQ >V 910
  133. SQ >V 910
  134. SQ >V 910
  135. SQ >V 910
  136. SQ >V 910
  137. SQ >V 910
  138. SQ >V 910
  139. SQ >V 910
  140. SQ >V 910
  141. SQ >V 910
  142. SQ >V 910
  143. SQ >V 910
  144. SQ >V 910
  145. SQ >V 910
  146. SQ >V 910
  147. SQ >V 910
  148. SQ >V 910
  149. SQ >V 910
  150. SQ >V 910
  151. SQ >V 910
  152. SQ >V 910
  153. SQ >V 910
  154. SQ >V 910
  155. SQ >V 910
  156. SQ >V 910
  157. SQ >V 910
  158. SQ >V 910
  159. SQ >V 910
  160. SQ >V 910
  161. SQ >V 910
  162. SQ >V 910
  163. SQ >V 910
  164. SQ >V 910
  165. SQ >V 910
  166. SQ >V 910
  167. SQ >V 910
  168. SQ >V 910
  169. SQ >V 910
  170. SQ >V 910
  171. SQ >V 910
  172. 910 >V SQ
  173. SQ >V 910
  174. SQ >V 910
  175. SQ >V 910
  176. SQ >V 910
  177. SQ >V 910
  178. SQ >V 910
  179. SQ >V 910
  180. SQ >V 910
  181. 910 >V SQ
  182. SQ >V 910
  183. SQ >V 910
  184. 910 >V SQ
  185. 910 >V SQ
  186. SQ >V 910
  187. SQ >V 910
  188. SQ >V 910
  189. SQ >V 910
  190. 910 >V SQ
  191. SQ >V 910
  192. SQ >V 910
  193. SQ >V 910
  194. 910 >V SQ
  195. SQ >V 910
  196. SQ >V 910
  197. SQ >V 910
  198. SQ >V 910
  199. SQ >V 910
  200. SQ >V 910
  201. SQ >V 910
  202. SQ >V 910
  203. SQ >V 910
  204. SQ >V 910
  205. SQ >V 910
  206. SQ >V 910
  207. SQ >V 910
  208. SQ >V 910
  209. SQ >V 910

Schulze-Methode

Um aus der Präferenztabelle eine allgemeine Ordnung der Initiativen zu finden wird die Schulze-Methode verwendet. Diese vergleicht nun die Initiativen nicht nur direkt, sondern auch indirekt. Dabei wird davon ausgegangen, dass Präferenzen transitiv sind, d.h. dass ein Mitglied, dass Initiative A gegenüber B präferiert und B gegenüber C, dann auch A gegenüber C präferieren würde.

Die Schulze-Methode ermittelt nun für jeweils zwei Initiativen A und B die höchste Präferenz, indem nicht nur die direkte Verbindung zwischen A und B, sondern auch indirekte Verbindungen zwischen A und C sowie C und B verglichen werden. Das Ergebnis sind dann die sogenannten stärksten Wege.

Tabelle der stärksten Wege

Die folgende Tabelle fasst alle stärksten Wege zusammen. Jeder Eintrag gibt die Stärke des besten Weges zwischen der Initiative der jeweiligen Zeile der Initiative der jeweiligen Spalte an.

PD 910 SQ
910 173
SQ 36

Werte, die sich gegenüber der Präferenztabelle unterscheiden, sind fett hervorgehoben. Es ist durchaus möglich, dass gerade bei Abstimmungen zwischen wenigen Initiativen diese Tabelle mit der ursprünglichen Präferenztabelle übereinstimmt. In diesem Fall konnte kein besserer Weg zwischen den jeweiligen Initiativen gefunden werden.

Grafische Darstellung

Schulze-Rang

Mithilfe der stärksten Wege kann nun jede Initiative mit jeder anderen verglichen werden. Da es sein kann, dass mehrere Initiativen gleich gut sind, ist das Ergebnis der Schulze-Methode in der Regel Halbordnung. Dies bedeutet, dass es nicht nur mehrere Siegerinitiativen geben kann, sondern auch, dass nur durch zusätzliche Regeln eine feste Reihenfolge zwischen ansonsten gleich guten Initiativen gefunden werden muss.

Grafische Darstellung

Das Ergebnis der Schulze-Methode kann grafisch so aufgefasst werden, dass ein Pfeil zwischen Initiative A und Initiative B bedeutet, dass im Endergebnis Initiative A besser als Initiative B ist:

Die Grafik wurde zur erhöhten Lesbarkeit transitiv reduziert, d.h. das Pfeile, die sich aus anderen Pfeilen ableiten lassen weggelassen wurden. Wenn beispielsweise Initiative A besser ist als Initiative B und C ist und Initiative B wiederum besser ist als Initiative C ist, dann kann der Pfeil zwischen A und C weggelassen werden.

Eine besondere Rolle spielt bei dieser Halbordnung der Status Quo (blau eingezeichnet). Jede Initiative, die nicht besser als der Status Quo ist (in der Grafik rot eingezeichnet), wird im späteren Verfahren der Siegerermittlung automatisch abgelehnt.

Vollständige Rangfolge

Die oben dargestellt Halbordnung kann mithilfe einer topologischen Sortierung in eine vollständige Ordnung überführt werden. Diese Sortierung hat die Eigenschaft, dass alle in der Halbordnung festgelegten Reihenfolgen eigehalten werden, jedoch bisher ungeordnete Initiativen in eine (potenziell willkürliche) Ordnung gebracht werden.

Im konkreten Fall ist die Ordnung eindeutig.

  1. Initiative 910: Geschäftsordnung der Schiedsgerichte
  2. Status Quo

O = { [910,SQ] }

Annehmen und Ablehnen von Initiativen

Neben den reinen Präferenzen spielen auch weitere Regeln eine Rolle bei der Ermittlung der Abstimmungssieger.

Dieses Thema wurde mit dem Regelwerk Satzungsänderung abgestimmt. In diesem Regelwerk werden Initiativen nur angenommen, wenn

  1. ihr Schulze-Rang besser als der des Status Quo ist und
  2. es mehr als doppelt so viele Zustimmungen wie Ablehnungen gibt.

Falls eines dieser Kriterien verletzt wird, wird die jeweilige Initiativen bei der Ermittlung des Siegers nicht weiter berücksichtigt.

Ergebnisse

  • Initiative 910: Geschäftsordnung der Schiedsgerichte angenommen
    • 173 Zustimmungen
    • 36 Ablehnungen
    • 21 Enthaltungen
    • Verhältnis von Zustimmungen und Ablehnungen ist ausreichend
    • Schulze-Rang ist besser als Status Quo
SELECT policy_id FROM issue WHERE (id = '410') ORDER BY id
SELECT name, direct_majority_num, direct_majority_den, direct_majority_strict FROM policy WHERE (id = 1) ORDER BY id
vote
Manual and delegated votes without abstentions; Frontends must ensure that no votes are added modified or removed when the issue has been closed.
policy
Policies for a particular proceeding type (timelimits, quorum)
(1,)
('Satzungs\xc3\xa4nderung', 2, 3, True)

Gewinner

Entsprechend der Schulze-Methode gibt es folgende Gewinner:

Gewinner Initiative 910: Geschäftsordnung der Schiedsgerichte

Diese Initiative hat den besten Schulze-Rang unter den angenommenen Initiativen.