In unserer Liquid Feedback Instanz wurde Thema 3299 abgestimmt. Diese Seite soll das Abstimmungsergebnis näher erklären.

Hinweis

  • Diese Seite hat zwei Ziele:
    1. Zum einen soll sie eine unabhängige und nachprüfbare Instanz sein, bei der die Ergebnisse von Liquid Feedback selbstständig aus den Abstimmungsdaten berechnet werden können, damit kein Vertrauen in diesen Aspekt von Liquid Feedback notwendig ist.
    2. Zum anderen soll das Abstimmungsergebnis möglichst verständlich aufbereitet werden und am konkreten Beispiel die benutzten Verfahren erklären.
  • Diese Aufbereitung ist noch in einem frühen Stadium. Weder die Erklärungen noch die Berechnungen sind vollständig zufriedenstellend. Für konstruktive Hinweise per Mail an niels.lohmann@piraten-mv.de freue ich mich sehr.
  • Die Reiter „Rohdaten“ und „Quelle“ sollen in Zukunft beschreiben, wie man an die hier aufbereiteten Daten und Ergebnisse kommen kann. Eine genauere Beschreibung sowie eine Veröffentlichung des Scriptes, das diese Seiten erstellt, steht noch aus.
  • Die hier gezeigte Umsetzung der Schulze-Methode entspricht nicht den in den jeweiligen Wikipedia-Artikeln beschrieben Verfahren, wo bei der Bestimmung der stärksten Wege ein anderer Vergleichsoperator genutzt wird. Eine genauere Beschreibung der Unterschiede steht aus. Mehr Details lassen sich auf der LQFB-Website bzw. gleich im Paper von Markus Schulze finden.
  • Die hier gezeigte Umsetzung der Schulze-Methode entspricht nicht vollständig dem in Liquid Feedback verwendeten Verfahren. Es ist also durchaus möglich (und bekannt), dass die hier beschriebenen Abstimmungsergebnisse nicht notwendigerweise mit denen in Liquid Feedback übereinstimmen. Ich stehe mit den Entwicklern in Kontakt, um dies zu ändern. Insbesondere verwendet Liquid Feedback ein Verfahren um stets eine vollständige Ordnung (statt nur einer Halbordnung) zu erreichen. Da die zuerst verwendete Umsetzung einen Fehler hatte und die nun verwendete Umsetzung undemokratisch ist (d.h. die Initiative mit der geringsten Id bevorzugt), habe ich mich dazu entschlossen, abzuwarten wie dieses Problem gelöst wird.
  • Definitiv in Planung ist ein Vergleich des Endergebnisses mit den abgegebenen Stimmen. Vielleicht lässt sich quantifizieren, inwieweit das Abstimmungsergebnis den Mehrheitswillen abbildet. Ebenso wäre es wünschenswert, weitere Eigenschaften des Wahlverfahrens (z.B. Clone-Proofness) zu beschreiben.

Initiativen

Es standen 1 Initiativen im Bereich Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit zur Abstimmung:

Im folgenden werden die Initiativen nur noch mit ihrer Nummer beschrieben.

SELECT area_id, fully_frozen, closed FROM issue WHERE (id = '3299') ORDER BY id
SELECT name FROM area WHERE (id = 2) ORDER BY id
SELECT id, name FROM initiative WHERE (issue_id = '3299' AND admitted = true) ORDER BY id
issue
Groups of initiatives
area
Subject areas
initiative
Group of members publishing drafts for resolutions to be passed; Frontends must ensure that initiatives of half_frozen issues are not revoked, and that initiatives of fully_frozen or closed issues are neither revoked nor created.
(2, datetime.datetime(2013, 3, 17, 23, 45, 35, 764298, tzinfo=psycopg2.tz.FixedOffsetTimezone(offset=60, name=None)), datetime.datetime(2013, 3, 31, 23, 48, 59, 420406, tzinfo=psycopg2.tz.FixedOffsetTimezone(offset=120, name=None)))
('Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit',)
(6076, 'F\xc3\xbcr eine solidarische Asylpolitik - Menschenrechte gelten f\xc3\xbcr alle! / Modul 1: Grunds\xc3\xa4tze')

Abstimmung

Die Abstimmung fand von Sonntag, den 17. März 2013 bis Sonntag, den 31. März 2013 statt.

Es haben 83 Mitglieder mit insgesamt 185 Stimmen abgestimmt.

Falls es mehr Stimmen als Mitglieder gibt, entstammen die zusätzlichen Stimmen Delegationen. Falls ein Mitglied beispielsweise mit zwei eingehenden Delegationen abgestimmt hat, wird dies im folgenden wie zwei zusätzliche gleiche abgegebene Stimmen behandelt.

SELECT member_id, weight FROM direct_voter WHERE (issue_id = '3299')
direct_voter
Members having directly voted for/against initiatives of an issue; Frontends must ensure that no voters are added or removed to/from this table when the issue has been closed.
(65, 1)
(125, 5)
(337, 6)
(447, 1)
(493, 1)
(552, 1)
(631, 1)
(926, 8)
(1113, 10)
(1421, 1)
(1430, 27)
(1549, 1)
(1613, 1)
(1655, 9)
(1909, 1)
(2172, 1)
(2417, 12)
(2543, 6)
(2655, 1)
(2769, 1)
(3323, 1)
(3380, 1)
(3444, 2)
(3580, 1)
(3652, 1)
(3957, 1)
(4139, 1)
(4542, 1)
(4715, 11)
(4837, 5)
(4874, 1)
(5177, 1)
(5393, 1)
(5650, 1)
(5698, 1)
(5802, 4)
(5909, 1)
(5951, 1)
(6002, 1)
(6268, 2)
(6860, 1)
(7437, 1)
(7439, 1)
(7453, 1)
(8180, 1)
(8303, 1)
(8620, 1)
(8794, 1)
(8860, 1)
(9155, 2)
(9218, 1)
(9652, 1)
(9838, 1)
(9896, 1)
(10123, 1)
(10302, 1)
(10527, 5)
(10730, 1)
(10826, 1)
(10903, 1)
(11143, 2)
(11372, 1)
(11476, 1)
(11485, 1)
(11711, 1)
(11772, 1)
(11862, 1)
(12026, 1)
(12037, 1)
(68032, 1)
(69190, 1)
(70508, 1)
(71125, 1)
(75554, 1)
(77970, 1)
(79866, 1)
(87363, 1)
(87605, 2)
(87607, 1)
(87732, 2)
(127773, 1)
(127775, 1)
(127819, 1)

Stimmzettel

Liquid Feedback benutzt bei der Abstimmung eine sogenannte Präferenzwahl. Dabei können neben der Zustimmung und Ablehnung der zur Abstimmung stehenden Initiativen Präferenzen zum Ausdruck gebracht werden (Favorit, erster Ersatzwunsch, …).

Die Abstimmungen im Liquid Feedback sind öffentlich. Im folgenden stellt jede Zeile einen abgegebenen Stimmzettel dar. Die farbig hinterlegten Zahlen geben die gewünschte Reihenfolge der Initiativen wieder: Initiativen mit einer höheren Zahl werden gegenüber Initiativen mit einer geringeren Zahl bevorzugt. Initiativen mit gleicher Zahl sind nicht geordnet. Grüne Zahlen entsprechen Zustimmung, rote Zahlen entsprechen Ablehnung.

  • 1 6076×160
  • -1 6076×15
  • 0 6076×10

Wie beschrieben wurden Stimmen entsprechend des Stimmgewichtes durch eingehende Delegationen wiederholt. Um Platz zu sparen, wird jeder unterschiedliche Wahlzettel nur einmal angezeigt - der Wert am Ende der Zeile gibt an, wie viele gleich ausgefüllt Wahlzettel es gibt.

Der Wert der bunt hinterlegten Zahlen wird im folgenden nur für die Reihenfolge verwendet – die Höhe spielt dabei nur innerhalb eines Stimmzettel eine Rolle. Weiterhin ist es nicht möglich, „Lücken“ in den Werten zu haben und beispielsweise den Wert 3 ohne den Wert 2 zu vergeben.

SELECT initiative_id, grade FROM vote WHERE (issue_id = 3299 AND member_id = ___) ORDER BY grade DESC
vote
Manual and delegated votes without abstentions; Frontends must ensure that no votes are added modified or removed when the issue has been closed.

Hinweis: Das Feld member_id wurde ausgeblendet.

(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 0)
(6076, -1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 0)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 0)
(6076, 0)
(6076, 0)
(6076, 0)
(6076, 0)
(6076, 1)
(6076, 0)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 0)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 0)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, -1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)
(6076, 1)

Präferenzen

Durch die Abstimmungen wurden insgesamt 0 explizite und 175 implizite Präferenzen abgegeben. Eine explizite Präferenz ist dabei eine vom Mitglied ausgedrückte Reihenfolge zwischen zwei Initiativen. Weiterhin wird aus jedem Stimmzettel errechnet, welche Initiativen gegenüber dem Status Quo bevorzugt werden (d.h. mit einer positiven Zahl bewertet werden) bzw. welche abgelehnt werden (d.h. mit einer negativen Zahl bewertet werden). Diese impliziten Präferenzen werden später dazu verwendet zu entscheiden, ob eine Initiative angenommen oder abgelehnt wird.

Präferenztabelle

Die folgende Tabelle fasst alle Präferenzen zusammen. Jeder Eintrag gibt an, wie viele Mitglieder die Initiative der jeweiligen Zeile der Initiative der jeweiligen Spalte bevorzugen. Grün hinterlegte Zellen beschreiben eine mehrheitliche Zustimmung der Initiative in der jeweiligen Zeile verglichen mit der Initiative in der jeweiligen Spalte. Rot hinterlegte Zellen beschreiben eine mehrheitliche Ablehnungen der Initiative in der jeweiligen Zeile verglichen mit der Initiative in der jeweiligen Spalte.

>V 6076 SQ
6076 160
SQ 15

Der Eintrag „SQ“ steht für den Status Quo, der wie eine virtuelle Initiative behandelt wird, die nur mit den impliziten Präferenzen bewertet wird. Wenn ein Mitglied einer Initiative zustimmt, präferiert es diese Initiative gegenüber dem Status Quo. Wenn ein Mitglied hingegen eine Initiative ablehnt, präferiert er den Status Quo gegenüber dieser Initiative. Demnach entspricht die letzte Zeile der Tabelle der Anzahl der Ablehnungen für jede Initiative und die letzte Spalte der Tabelle die Anzahl der Zustimmungen für jede Initiative. Details sind auf dieser Seite beschrieben.

Grafische Darstellung

Die Grafik interpretiert die Tabelle wie folgt: Jeder Kreis entspricht einer Initiative und jeder Pfeil gibt an, wie viele Mitglieder die eine oder die andere Initiative im direkten Vergleich bevorzugen. Die Richtung des Pfeiles stellt eine Mehrheit im direkten Vergleich dar. Bei Gleichstand wird eine Linie ohne Pfeilspitze gezogen. Die Linien sind mit den Präferenzen beschriftet.

Hinweis: Diese Grafik ist nur eine andere Darstellung der Präferenztabelle und gibt lediglich direkte Vergliche, jedoch keine allgemeine Ordnung zwischen Initiativen wieder.

Explizite Präferenzen

Bei einer einzigen Initiative gibt es keine expliziten Präferenzen.

Implizite Präferenzen gegenüber Status Quo

  1. SQ >V 6076
  2. SQ >V 6076
  3. SQ >V 6076
  4. SQ >V 6076
  5. SQ >V 6076
  6. 6076 >V SQ
  7. 6076 >V SQ
  8. SQ >V 6076
  9. SQ >V 6076
  10. SQ >V 6076
  11. SQ >V 6076
  12. SQ >V 6076
  13. SQ >V 6076
  14. 6076 >V SQ
  15. SQ >V 6076
  16. SQ >V 6076
  17. SQ >V 6076
  18. SQ >V 6076
  19. SQ >V 6076
  20. SQ >V 6076
  21. SQ >V 6076
  22. SQ >V 6076
  23. SQ >V 6076
  24. SQ >V 6076
  25. SQ >V 6076
  26. SQ >V 6076
  27. SQ >V 6076
  28. SQ >V 6076
  29. SQ >V 6076
  30. SQ >V 6076
  31. SQ >V 6076
  32. SQ >V 6076
  33. SQ >V 6076
  34. SQ >V 6076
  35. SQ >V 6076
  36. SQ >V 6076
  37. SQ >V 6076
  38. SQ >V 6076
  39. SQ >V 6076
  40. SQ >V 6076
  41. SQ >V 6076
  42. 6076 >V SQ
  43. SQ >V 6076
  44. SQ >V 6076
  45. SQ >V 6076
  46. SQ >V 6076
  47. SQ >V 6076
  48. SQ >V 6076
  49. SQ >V 6076
  50. SQ >V 6076
  51. SQ >V 6076
  52. SQ >V 6076
  53. SQ >V 6076
  54. SQ >V 6076
  55. SQ >V 6076
  56. SQ >V 6076
  57. SQ >V 6076
  58. SQ >V 6076
  59. SQ >V 6076
  60. SQ >V 6076
  61. SQ >V 6076
  62. SQ >V 6076
  63. SQ >V 6076
  64. SQ >V 6076
  65. SQ >V 6076
  66. SQ >V 6076
  67. SQ >V 6076
  68. SQ >V 6076
  69. 6076 >V SQ
  70. 6076 >V SQ
  71. SQ >V 6076
  72. SQ >V 6076
  73. SQ >V 6076
  74. SQ >V 6076
  75. SQ >V 6076
  76. 6076 >V SQ
  77. SQ >V 6076
  78. SQ >V 6076
  79. 6076 >V SQ
  80. SQ >V 6076
  81. SQ >V 6076
  82. SQ >V 6076
  83. SQ >V 6076
  84. 6076 >V SQ
  85. SQ >V 6076
  86. 6076 >V SQ
  87. 6076 >V SQ
  88. SQ >V 6076
  89. 6076 >V SQ
  90. SQ >V 6076
  91. SQ >V 6076
  92. 6076 >V SQ
  93. SQ >V 6076
  94. SQ >V 6076
  95. SQ >V 6076
  96. SQ >V 6076
  97. SQ >V 6076
  98. SQ >V 6076
  99. SQ >V 6076
  100. SQ >V 6076
  101. SQ >V 6076
  102. SQ >V 6076
  103. SQ >V 6076
  104. SQ >V 6076
  105. SQ >V 6076
  106. SQ >V 6076
  107. SQ >V 6076
  108. SQ >V 6076
  109. SQ >V 6076
  110. SQ >V 6076
  111. SQ >V 6076
  112. SQ >V 6076
  113. SQ >V 6076
  114. SQ >V 6076
  115. SQ >V 6076
  116. SQ >V 6076
  117. SQ >V 6076
  118. SQ >V 6076
  119. 6076 >V SQ
  120. SQ >V 6076
  121. SQ >V 6076
  122. SQ >V 6076
  123. SQ >V 6076
  124. SQ >V 6076
  125. SQ >V 6076
  126. SQ >V 6076
  127. SQ >V 6076
  128. SQ >V 6076
  129. SQ >V 6076
  130. SQ >V 6076
  131. SQ >V 6076
  132. SQ >V 6076
  133. SQ >V 6076
  134. SQ >V 6076
  135. SQ >V 6076
  136. SQ >V 6076
  137. SQ >V 6076
  138. SQ >V 6076
  139. SQ >V 6076
  140. SQ >V 6076
  141. SQ >V 6076
  142. SQ >V 6076
  143. SQ >V 6076
  144. SQ >V 6076
  145. SQ >V 6076
  146. SQ >V 6076
  147. SQ >V 6076
  148. SQ >V 6076
  149. SQ >V 6076
  150. SQ >V 6076
  151. SQ >V 6076
  152. SQ >V 6076
  153. SQ >V 6076
  154. SQ >V 6076
  155. SQ >V 6076
  156. SQ >V 6076
  157. SQ >V 6076
  158. SQ >V 6076
  159. SQ >V 6076
  160. SQ >V 6076
  161. SQ >V 6076
  162. SQ >V 6076
  163. SQ >V 6076
  164. SQ >V 6076
  165. SQ >V 6076
  166. SQ >V 6076
  167. SQ >V 6076
  168. SQ >V 6076
  169. 6076 >V SQ
  170. SQ >V 6076
  171. SQ >V 6076
  172. SQ >V 6076
  173. SQ >V 6076
  174. SQ >V 6076
  175. SQ >V 6076

Schulze-Methode

Um aus der Präferenztabelle eine allgemeine Ordnung der Initiativen zu finden wird die Schulze-Methode verwendet. Diese vergleicht nun die Initiativen nicht nur direkt, sondern auch indirekt. Dabei wird davon ausgegangen, dass Präferenzen transitiv sind, d.h. dass ein Mitglied, dass Initiative A gegenüber B präferiert und B gegenüber C, dann auch A gegenüber C präferieren würde.

Die Schulze-Methode ermittelt nun für jeweils zwei Initiativen A und B die höchste Präferenz, indem nicht nur die direkte Verbindung zwischen A und B, sondern auch indirekte Verbindungen zwischen A und C sowie C und B verglichen werden. Das Ergebnis sind dann die sogenannten stärksten Wege.

Tabelle der stärksten Wege

Die folgende Tabelle fasst alle stärksten Wege zusammen. Jeder Eintrag gibt die Stärke des besten Weges zwischen der Initiative der jeweiligen Zeile der Initiative der jeweiligen Spalte an.

PD 6076 SQ
6076 160
SQ 15

Werte, die sich gegenüber der Präferenztabelle unterscheiden, sind fett hervorgehoben. Es ist durchaus möglich, dass gerade bei Abstimmungen zwischen wenigen Initiativen diese Tabelle mit der ursprünglichen Präferenztabelle übereinstimmt. In diesem Fall konnte kein besserer Weg zwischen den jeweiligen Initiativen gefunden werden.

Grafische Darstellung

Schulze-Rang

Mithilfe der stärksten Wege kann nun jede Initiative mit jeder anderen verglichen werden. Da es sein kann, dass mehrere Initiativen gleich gut sind, ist das Ergebnis der Schulze-Methode in der Regel Halbordnung. Dies bedeutet, dass es nicht nur mehrere Siegerinitiativen geben kann, sondern auch, dass nur durch zusätzliche Regeln eine feste Reihenfolge zwischen ansonsten gleich guten Initiativen gefunden werden muss.

Grafische Darstellung

Das Ergebnis der Schulze-Methode kann grafisch so aufgefasst werden, dass ein Pfeil zwischen Initiative A und Initiative B bedeutet, dass im Endergebnis Initiative A besser als Initiative B ist:

Die Grafik wurde zur erhöhten Lesbarkeit transitiv reduziert, d.h. das Pfeile, die sich aus anderen Pfeilen ableiten lassen weggelassen wurden. Wenn beispielsweise Initiative A besser ist als Initiative B und C ist und Initiative B wiederum besser ist als Initiative C ist, dann kann der Pfeil zwischen A und C weggelassen werden.

Eine besondere Rolle spielt bei dieser Halbordnung der Status Quo (blau eingezeichnet). Jede Initiative, die nicht besser als der Status Quo ist (in der Grafik rot eingezeichnet), wird im späteren Verfahren der Siegerermittlung automatisch abgelehnt.

Vollständige Rangfolge

Die oben dargestellt Halbordnung kann mithilfe einer topologischen Sortierung in eine vollständige Ordnung überführt werden. Diese Sortierung hat die Eigenschaft, dass alle in der Halbordnung festgelegten Reihenfolgen eigehalten werden, jedoch bisher ungeordnete Initiativen in eine (potenziell willkürliche) Ordnung gebracht werden.

Im konkreten Fall ist die Ordnung eindeutig.

  1. Initiative 6076: Für eine solidarische Asylpolitik - Menschenrechte gelten für alle! / Modul 1: Grundsätze
  2. Status Quo

O = { [6076,SQ] }

Annehmen und Ablehnen von Initiativen

Neben den reinen Präferenzen spielen auch weitere Regeln eine Rolle bei der Ermittlung der Abstimmungssieger.

Dieses Thema wurde mit dem Regelwerk Programmantrag abgestimmt. In diesem Regelwerk werden Initiativen nur angenommen, wenn

  1. ihr Schulze-Rang besser als der des Status Quo ist und
  2. es mehr als doppelt so viele Zustimmungen wie Ablehnungen gibt.

Falls eines dieser Kriterien verletzt wird, wird die jeweilige Initiativen bei der Ermittlung des Siegers nicht weiter berücksichtigt.

Ergebnisse

SELECT policy_id FROM issue WHERE (id = '3299') ORDER BY id
SELECT name, direct_majority_num, direct_majority_den, direct_majority_strict FROM policy WHERE (id = 2) ORDER BY id
vote
Manual and delegated votes without abstentions; Frontends must ensure that no votes are added modified or removed when the issue has been closed.
policy
Policies for a particular proceeding type (timelimits, quorum)
(2,)
('Programmantrag', 2, 3, True)

Gewinner

Entsprechend der Schulze-Methode gibt es folgende Gewinner:

Gewinner Initiative 6076: Für eine solidarische Asylpolitik - Menschenrechte gelten für alle! / Modul 1: Grundsätze

Diese Initiative hat den besten Schulze-Rang unter den angenommenen Initiativen.